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Bergfest!

6. Januar 2013 | von frank

Dreieinhalb Wochen Florida liegen nun hinter mir. Und vor mir. Vor Weihnachten erhielt ich mein Endorsement für Soloflüge in Flughafennähe und heute gab es nach dem Rückflug von St. Simons Island (KSSI) die Freigabe für Solo Cross-Country. Yeah! Also alleine zu Zielen fliegen, die mehr als 50 nautische Meilen entfernt liegen. Zeit für ein kurzes Zwischenfazit.

Im Logbuch sind nun knappe 27 Flugstunden verewigt. Das passt gut mit der Vorstellung von 50 Flugstunden zusammen, die ich mir als Ziel setzte.

Ein kurzer Überblick der Mindestanforderungen an Stunden bis zur Zulassung zum Checkride und der aktuelle Stand:

 

  • 40 Flugstunden: 27h erledigt – 13 to do!
    • davon mit Instructor:
      • 20h: erledigt!
      • 3h als simulierter Instrumentenflug: 1h erledigt – 2h to do!
      • 3h Training für Cross-Country: erledigt!
    • davon Solo:
      • 10h: 4h erledigt – 6h to do!
      • 3x Starts und Full-Stop Landungen an einem kontrollierten Platz: erledigt!
      • 5h Cross-Country: to do!
      • 1x Solo Cross-Country über mindestens 150nm mit drei Full-Stop Landungen und dazwischen mindestens einem Segment über 50nm: to do!
    • davon Nachtflüge:
      • 3h: to do!
      • 1x Cross-Country über 100nm: to do!
      • 10x Start und Full-Stop Landungen: to do!

 

Ein rein theoretisch, stundenoptimiertes Vorgehen wäre jetzt einfach die Cessna für einen ganzen Tag zu nehmen, die sechs offenen Solostunden mit den fünf offenen Cross-Country Stunden zu kombinieren. Wenn es dunkel wird, Scott einpacken und die Nachtflüge in einem Rutsch durchziehen, dabei noch parallel zwei Stunden unter der Haube als Instrumentenflug loggen. Fertig. :-) Ok, die Nachhaltigkeit einmal dahingestellt, aber ich habe auch schon Scotts Kommentar im Ohr: „Hehe… well… niiice try… that’s the way of your Germans efficiency, right?!“ Affirmative! :-)

Wahrhaft geht es dann doch um den Spaß. Und das Handwerk. Effektivität! Die Effizienz steht momentan irgendwo… weiter hinten… unten… Kurz vor den Sympathiepunkten für den Wetterfrosch. Soweit zur fliegerischen Faktenlage. Morgen soll es wieder regnen. Tiefe Wolken, schlechte Sicht. Kalt ist es auch. Fehlt eigentlich nur noch der Schnee. Hmpf. Den Faktor Wetter hatte ich mir wirklich anders vorgestellt. GANZ anders! Es bleibt also weiterhin eine emotional-meteorologische Abhängigkeit zwischen den Hochs und Tiefs…

Stay positive! :-)

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