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Private Pilot made in USA! Wozu ein Blog?

7. Dezember 2012 | von frank

Das Internet bietet eine Fülle an Informationen. Dachte ich. Und es gibt eine Vielzahl an Webseiten von Flugschulen, die mit ihren Hochglanzbroschüren und Special Offers Flugbegeisterte in die USA locken wollen. Es finden sich auch vereinzelte Informationen über Voraussetzungen, Empfehlungen und ähnlichen Dingen. Aber nach einer Sache suchte ich vergebens: Zusammenhängende Erfahrungen, Eindrücke, Erlebnisse, Abläufe und Erzählungen einer privaten Fliegerausbildung in den USA. Denn wem es in erster Linie auch einfach ums Fliegen geht und wer seine Zeit nicht mit diverser Vereinsmeierei, der Wahl zum Kassenwart und Schatzmeister verbringen will, für den ist ein US-PPL meines Erachtens eine verlockende Alternative zur klassischen, deutschen, römisch-katholischen Vereinsausbildung. Denn in den USA wird einfach nur geflogen. Keine Flieger geputzt und auch kein Hangartor repariert. Und das in einer absolut professionell durchorganisierten Struktur der General Aviation, sowie einem höchst praxisorientierten Ausbildungssystem.

Aber möglicherweise ist es für den Einen oder Anderen natürlich auch eine Reise ins Unbekannte und ein kleines Abenteuer. Hier setzt mein Blogbuch an! Ich schreibe über meine persönlichen Vorbereitungen, Erfahrungen, Erlebnisse, Hochs & Tiefs aus der Flugschülerperspektive. Von Alfa – bis Zulu.

So, stay tuned! 8-)

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